Mahindra wird auf der Agrishow 2026 vertreten sein.
Das Unternehmen hebt Traktoren hervor, die speziell für die Familienlandwirtschaft entwickelt wurden, und baut seine Präsenz auf dem brasilianischen Markt aus.
Die Sojabohnenernte in Rio Grande do Sul hat laut dem diese Woche von Emater/RS veröffentlichten Konjunkturbericht 79 % der Anbaufläche für die Saison 2025/26 erreicht. Der Bundesstaat verfügt über insgesamt 6,62 Millionen Hektar Sojabohnenanbaufläche mit einem geschätzten durchschnittlichen Ertrag von 2.871 kg/ha.
21 % der Feldfrüchte befinden sich noch auf dem Feld, davon 20 % im Reifestadium und 1 % im Kornfüllungsstadium. Häufige Regenfälle und hohe Luftfeuchtigkeit behindern jedoch den Erntefortschritt und verkürzen die Erntezeiträume.
Laut der Organisation sorgen die Wetterbedingungen für einen hohen Feuchtigkeitsgehalt der Pflanzen, was sich auf das Arbeitstempo auswirkt und qualitative Verluste begünstigt, wie z. B. einen erhöhten Anteil an Verunreinigungen und eine höhere Anzahl beschädigter Körner.
In Gebieten mit später Aussaat und Zweitfruchtanbau hat die Wasserverfügbarkeit die Kornfüllung gefördert. Andererseits besteht ein erhöhter Krankheitsdruck, insbesondere durch den Asiatischen Sojabohnenrost und spät auftretende Krankheitserreger, sowie durch das Auftreten von Wanzen.
Die Produktivität weist starke regionale Unterschiede auf. Pflanzen, die in günstigeren Perioden mit besserer Niederschlagsverteilung angebaut werden, erzielen gute Erträge, während in Gebieten, die von Dürre, Fruchtbarkeitsmangel oder Bodenverdichtung betroffen sind, Verluste entstehen, die in einigen Fällen 50 % des Produktionspotenzials übersteigen.
Die Maisernte kam letzte Woche nur langsam voran und erreichte lediglich 92 % der Anbaufläche. Dies ist auf Regenfälle und die Priorisierung anderer Kulturen zurückzuführen. Die verbleibenden Flächen verteilen sich auf Reife (4 %), Kornfüllung (4 %) und Blüte (1 %), hauptsächlich bei späten und Zweitkulturen.
Die durchschnittliche Produktivität des Staates wird auf 7.424 kg/ha in einer Fläche von 803 Hektar geschätzt, wobei die Leistung bei den meisten Kulturen nahe am prognostizierten Wert liegt.
Bei Silomais sind 89 % der 345 Hektar Anbaufläche geerntet. Die verbleibenden, meist spät bestellten Flächen weisen dank der guten Wasserverhältnisse eine gute Biomassebildung auf. Allerdings kann zu viel Feuchtigkeit die Qualität des Silierguts beeinträchtigen. Der durchschnittliche Ertrag wird auf 37.840 kg/ha geschätzt, wobei es witterungsbedingten Schwankungen unterliegen kann.
Die Ernte der ersten Bohnenernte ist abgeschlossen, der geschätzte Durchschnittsertrag liegt bei 1.781 kg/ha. Dieses Ergebnis kann aufgrund von Ernteausfällen in der Region Campos de Cima da Serra, die etwa 40 % der Anbaufläche ausmacht, noch nach unten korrigiert werden.
In der zweiten Anbausaison befinden sich die Pflanzen größtenteils in der reproduktiven Phase: 44 % befinden sich in der Kornfüllungsphase und 13 % in der Blüte. Die Ernte schreitet langsam voran und hat 18 % der Anbaufläche erreicht. Insgesamt entwickeln sich die Pflanzen gut, obwohl die hohe Luftfeuchtigkeit in den letzten Wachstumsphasen Krankheiten begünstigen könnte. Der prognostizierte Durchschnittsertrag liegt bei 1.401 kg/ha.
Die Reisernte neigt sich dem Ende zu; laut Angaben der Irga sind bereits 93 % der Anbaufläche abgeerntet. Die restlichen Flächen reifen und sind erntereif.
Trotz gelegentlicher Unterbrechungen durch Regenfälle verläuft die Ernte insgesamt gut, mit hohen Erträgen und zufriedenstellender Kornqualität. Der durchschnittliche Ertrag wird auf 8.744 kg/ha geschätzt.
Die Anlage von Winterweiden ist in allen Regionen des Bundesstaates im Gange, wobei die Wetterbedingungen eine Rolle spielen. Hafer und Weidelgras keimen dank der jüngsten Regenfälle gut, obwohl es lokal zu Verzögerungen kommt. Die bereits besäten Flächen zeigen ein gutes Anwachsen, haben aber größtenteils noch nicht die optimalen Weidebedingungen erreicht.
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