Maßnahmen von Irga-RS erhalten Bewässerung in Cachoeira do Sul aufrecht

Die örtliche Behörde überwacht den Rückgang des Wasserspiegels des Capané-Staudamms

06.02.2025 | 14:13 (UTC -3)
Irga-RS

Der Präsident des Reisinstituts Rio Grande do Sul (Irga), Rodrigo Warlet Machado, traf sich mit Vertretern der Capané Users Association (AUC) und Irga-Technikern, um die Bewässerung der Nutzpflanzen des Capané-Staudamms in Cachoeira do Sul zu besprechen.

Anlass der Versammlung war die Absenkung des Staudammpegels, die bei den Nutzern Besorgnis auslöste. Der Präsident von Irga, der sich persönlich vor Ort ein Bild vom Zustand des Stausees machte, garantierte jedoch, dass es für die Ernten keinen Wassermangel geben werde. „Wir haben bereits mehrere Maßnahmen ergriffen, um die Bewässerung aufrechtzuerhalten. Bei Bedarf werden wir auf das Totvolumen des Reservoirs zugreifen“, erklärte Machado und betonte, dass nur noch ein Teil der von Capané bewässerten Pflanzen Wasser benötigt, da der Bewässerungszyklus zu Ende geht.

Der Capané-Staudamm ist für die Bewässerung von rund 2.300 Hektar Reisfeldern von entscheidender Bedeutung und kommt etwa 40 Produzenten in der Region zugute. Irga hat daran gearbeitet, die Sicherheit und Effizienz des Staudamms zu gewährleisten, unter anderem durch die Durchführung von Notfallarbeiten und die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen. Durch eine garantierte Wasserversorgung können die Erzeuger in der Region die Produktivität und Qualität ihrer Ernten aufrechterhalten.

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