Syngenta investiert 130 Millionen US-Dollar in ein KI-Zentrum.

Eine in Großbritannien ansässige Einheit wird 300 Wissenschaftler zusammenbringen und nachhaltige Lösungen beschleunigen.

17.03.2026 | 07:14 (UTC -3)
Cultivar Magazine, basierend auf Informationen von Syngenta

Syngenta hat eine Investition von 130 Millionen US-Dollar in ein neues Forschungszentrum für Agrarbiowissenschaften in Großbritannien angekündigt. Die Biostar-Einheit wird in Jealott’s Hill angesiedelt sein und voraussichtlich 2028 ihren Betrieb aufnehmen. Laut Unternehmen integriert das Projekt biologische, chemische und digitale Wissenschaft unter intensiver Nutzung künstlicher Intelligenz.

Das Zentrum wird rund 300 Wissenschaftler aus diesem Bereich zusammenführen. Ziel der Einrichtung ist es, die Produktentwicklung zu beschleunigen. Das Unternehmen beabsichtigt, nachhaltige Lösungen für Landwirte auszubauen und Großbritannien als globalen Innovationsstandort zu stärken.

Die Initiative konzentriert sich auf neue Ansätze im Pflanzenschutz. Die Forschung umfasst die Antizipation von Resistenzen, die Reaktion auf Umweltsignale und die Analyse der Wechselwirkungen zwischen Schädlingen, Krankheitserregern, Pflanzen und Boden. Der Ansatz nutzt reale Daten, fortschrittliche Analysen und künstliche Intelligenz.

Das Programm umfasst auch die Überwachung von Verbindungen in Pflanzen und Böden, die Optimierung des Abbaus und die Gewährleistung der Umweltsicherheit. Die industrielle Umsetzung biologischer Verfahren ist in die Strategie integriert, um Kosten zu senken und den Zugang im Feld zu erweitern.

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