Senasa vernichtet 51 Myrtensträucher, um die Citrus Greening-Krankheit zu verhindern.

Bei den Inspektionen in der Provinz Buenos Aires wurde eine verbotene Art ins Visier genommen, die als Wirt für die Krankheit dient und von Diaphorina citri bevorzugt wird.

31.05.2026 | 14:19 (UTC -3)
Cultivar Magazine, basierend auf Informationen von Senasa
Foto: Senasa
Foto: Senasa

Der argentinische nationale Dienst für Agrar- und Lebensmittelgesundheit und -qualität (Senasa) beschlagnahmte und vernichtete 51 Exemplare von Murraya paniculataEine als Huanglongbing (HLB) bekannte Myrte wurde im Rahmen einer Aktion zur Bekämpfung der Huanglongbing-Krankheit in einem Betrieb in der Provinz Buenos Aires vernichtet.

Die Maßnahme begann mit der Überwachung regulierter Produkte auf digitalen Plattformen. Senasa stellte ein Angebot von Pflanzen in einem nicht ordnungsgemäßen Zustand fest. Daraufhin wurde eine Vor-Ort-Inspektion veranlasst. Bei der Inspektion bestätigten die Beamten das Vorhandensein der Pflanzen und führten deren Stilllegung und Vernichtung durch.

Die Produktion, der Anbau, die Vermarktung und der Transport von Murraya paniculata Sie sind in ganz Argentinien verboten. Laut Senasa ist die Art Wirtspflanze für HLB und scheint eine bevorzugte Pflanze für den Insektenüberträger der Krankheit zu sein. diaphorina citri.

Die Behörde betrachtet HLB als die verheerendste Krankheit, die den Zitrusanbau weltweit beeinträchtigt. Die Krankheit stellt eine direkte Bedrohung für die argentinische Zitrusproduktion dar.

Die Produktion und der Transport von Myrte verstoßen gegen die Resolutionen 875/2020 und 64/2026. Senasa erklärt, dass diese Beschränkungen den phytosanitären Status des Landes schützen und dazu beitragen, die Produktionskapazität des nationalen Zitrussektors zu erhalten.

Die Behörde rät Erzeugern, Händlern und der Öffentlichkeit, vor der Vermehrung oder dem Verkauf die Herkunft und Zulassung der Pflanzenarten zu überprüfen.

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