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Das Budget für das ländliche Versicherungsprämien-Subventionsprogramm (PSR) wurde für 445,1 um 2025 Millionen R$ gekürzt. Die Kürzung wurde diese Woche vom Landwirtschaftsministerium (Mapa) als Teil der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausgaben der Bundesregierung in Höhe von 31,3 Milliarden R$ vorgenommen, mit dem Ziel, das Haushaltsziel zu erreichen.
Neben der ländlichen Versicherung wurden auch andere Programme für den Agrarsektor gekürzt oder eingefroren, beispielsweise die Mindestpreisgarantierichtlinie (PGPM), bei der 101 Millionen R$ eingefroren wurden, und der Fonds zur Verteidigung der Kaffeewirtschaft (Funcafé) mit 15 Millionen R$.
Ursprünglich belief sich das PSR-Budget für 2025 auf 1,06 Milliarden R$. Im Mai hatte MAPA bereits 179,2 Millionen R$ für Winterkulturen, Obst, Viehzucht und Forstwirtschaft freigegeben.
Die Maßnahme hat in der Branche Besorgnis ausgelöst. Das Faep-System, das den Landwirtschaftsverband des Bundesstaates Paraná (Faep), den Nationalen Dienst für ländliche Bildung Paraná (Senar-PR) und ländliche Gewerkschaften vertritt, stufte die Kürzungen als eine Verschlechterung der Situation ein, da die für die ländliche Versicherung verfügbaren Mittel bereits als unzureichend galten.
„Diese Maßnahmen sind absurd. Die Mittel lagen bereits unter dem Bedarf der Landwirtschaft. Jetzt hat sich die Situation noch weiter verschärft, da die ländlichen Erzeuger mitten in der Erntezeit ohne finanzielle Unterstützung dastehen“, sagte Ágide Eduardo Meneguette (Bild), Interimspräsident der Organisation.
Das Unternehmen betont, dass es für den PSR im Jahr 4 2025 Milliarden Real beantragt habe, ein Betrag, der laut Faep-System dem Deckungsbedarf des Agrarsektors besser entspräche. „Einmal mehr hat die Bundesregierung dem Sektor, der die Wirtschaft stützt, und den ländlichen Produzenten, die Einkommen und Arbeitsplätze schaffen, den Rücken gekehrt“, schloss Meneguette.
Nach der Blockade soll das Landwirtschaftsministerium nächste Woche den Zeitplan für die Freigabe der restlichen Mittel veröffentlichen.
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