Inmet: Wettervorhersage für Dienstag (7.) und Mittwoch (8.)
In Brasilien herrscht zwischen Dienstag und Mittwoch trockenes Wetter; Frost im Süden und niedrige Luftfeuchtigkeit sind die Hauptmerkmale.
Mit dem Bakterium Serratia marcescens G4 hergestellte Mikrokapseln erzielten in einem Topfversuch eine Bekämpfungsrate von 55,84 % gegen Sklerotinia in Sojabohnen. Eine Studie chinesischer Forscher untersuchte die Optimierung des Fermentationsmediums, die Herstellung der G4Ms-Formulierung und die Wirkung des biologischen Wirkstoffs gegen Sclerotinia sclerotiorum (DOI 10.1002/ps.71092).
Unter den anfänglichen Kultivierungsbedingungen erreichte die optische Dichte des Stammes G4 nach 12 Stunden 2,241. Saccharose und Sojapepton erwiesen sich als beste Kohlenstoff- bzw. Stickstoffquellen. Die Optimierung mittels Response-Surface-Methodik ergab ein Medium mit 13,21 g/l Saccharose, 10,33 g/l Sojapepton, 10,95 g/l Hefeextrakt und 10 g/l Natriumchlorid. Mit dieser Zusammensetzung stieg die vorhergesagte optische Dichte auf 2,474, was einer Steigerung von 10,4 Prozent entspricht.
Die besten Wachstumsbedingungen umfassten eine Temperatur von 35 Grad Celsius, einen pH-Wert von 7,0, ein Inokulum von 3 Volumenprozent, eine Rührgeschwindigkeit von 155 Umdrehungen pro Minute und ein Arbeitsvolumen von 50 Millilitern.
G4M-Mikrokapseln wurden mit 80 Prozent Maltodextrin hergestellt. Die Formulierung zeigte im Vergleich zu freien G4-Zelllinien eine höhere Lagerstabilität, eine stärkere Biofilmbildung und eine höhere Hemmwirkung.
Zusätzlich zur Bekämpfung der Sklerotinia-Krankheit in den Töpfen erhöhte die Anwendung von Mikrokapseln die Enzymaktivität im Boden und die mikrobielle Vielfalt. Laut den Wissenschaftlern deuten die Ergebnisse auf das Potenzial der G4Ms-Formulierung als biologisches Bekämpfungsmittel gegen die durch Sclerotinia sclerotiorum verursachte Sklerotinia-Krankheit der Sojabohne hin.
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