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Die Markteinführung bringt Robustheit, Langlebigkeit und Lösungen zur Ertragssteigerung und Kostensenkung bei der Maisernte
Der Landwirtschaftsausschuss der Abgeordnetenkammer hat den Ergänzungsentwurf (PLP) 54/25 angenommen, der niedrigere Steuersätze für landwirtschaftliche und aquakulturelle Betriebsmittel ermöglicht. Der Vorschlag stuft Artikel wie Pestizide, Düngemittel, Setzlinge und Medikamente als wesentliche und unverzichtbare Güter ein und verhindert so, dass sie steuerlich als überflüssig behandelt werden.
Der Gesetzentwurf ermächtigt die Bundesregierung, die Industrieproduktsteuer (IPI) auf diese Vorleistungen auf null zu senken oder auf bis zu 30 Prozent festzulegen. Die Maßnahme ändert das nationale Steuergesetz.
Die Abgeordneten folgten der Meinung des Berichterstatters Marcelo Moraes (PL-RS), der den Vorschlag der Abgeordneten Daniela Reinehr (PL-SC) unterstützte. Moraes erklärte, der Gesetzentwurf garantiere Rechtssicherheit für Steuerbehandlungen, die die Wesentlichkeit landwirtschaftlicher Betriebsmittel bereits anerkennen.
Der Gesetzentwurf PLP 54/25 wird noch die Ausschüsse für Finanzen und Steuern sowie Verfassung und Justiz und Staatsbürgerschaft durchlaufen. Anschließend wird er von der Abgeordnetenkammer geprüft. Um Gesetz zu werden, bedarf der Gesetzentwurf auch der Zustimmung des Senats.
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