Kaltfront verursacht heftige Regenfälle in der RS

Das System wird sich zwischen dem Nachmittag und Abend des heutigen Tages (19.) und den frühen Morgenstunden des morgigen Tages (20.) intensivieren.

19.05.2025 | 17:25 (UTC -3)
Inmet

Für den Nordwesten von Rio Grande do Sul wurde für diesen Montag (19.) eine Warnung vor starken Regenfällen ausgegeben, wobei die Intensität zwischen dem heutigen Nachmittag und Abend und den frühen Morgenstunden (20.) zunehmen wird. Die Instabilitäten sind auf den Durchzug eines Frontensystems zurückzuführen, das seit dem Wochenende vorrückt.

Die Prognose geht von Niederschlagsmengen aus, die 100 mm erreichen könnten, begleitet von Windböen von rund 100 km/h, gemäß der orangefarbenen (Gefahr) Warnung des Nationalen Instituts für Meteorologie (Inmet).

Die am stärksten von diesen Instabilitäten betroffenen Gebiete sind die Gemeinden in der Region Missões, wie Ijuí, São Borja, Santo Ângelo und Santiago. Am Wochenende wurden in diesen Gebieten Stürme registriert, wie zum Beispiel in São Borja, wo bis heute (46,0.) um 8 Uhr morgens ein Volumen von 19 mm gemessen wurde.

Auch in anderen Gebieten des Rio Grande do Sul wird es ab dem späten Nachmittag dieses Montags anhaltend regnen, allerdings mit geringerer Intensität, etwa im Südosten des Bundesstaates und in der Bergregion.

Bei zwei gelben Warnungen (potenzielle Gefahr) könnte die Lautstärke zwischen 30 mm und 50 mm schwanken und Städte wie Bagé, Pelotas, Uruguaiana, Dom Pedrito, Caxias do Sul, Erechim, Três Cachoeiras und Arroio do Sul erreichen. Die Regenfälle könnten von Windböen bis zu 60 km/h begleitet sein und dürften auch den Süden von Santa Catarina erreichen.

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