Landwirtschaftliche Produktion in Pará verzeichnet Wachstum von 16 %
Der Bruttoproduktionswert könnte bis Ende 2025 45,12 Milliarden R$ erreichen, einschließlich Ernteerträgen und Viehzucht.
John Deere hat die Einführung von Operations Center Pro Service angekündigt, einer neuen digitalen Plattform, die die Möglichkeiten zur Nutzung, Wartung und Reparatur von Land-, Bau-, Forst- und Gartenmaschinen erweitert. Das Tool unterstützt sowohl vernetzte als auch Offline-Geräte und ersetzt den Customer Service Advisor, der innerhalb eines Jahres eingestellt wird.
Mit Pro Service können Sie Diagnosen durchführen, auf Handbücher und Fehlercodes zugreifen, interaktive Tests durchführen, Kalibrierungen durchführen und elektronische Komponenten neu programmieren. Benutzer erhalten Zugriff auf diese Funktionen gegen eine jährliche Lizenzgebühr von 195 US-Dollar pro Maschine.
Der Zugriff erfolgt über das John Deere Operations Center. Der Besitzer registriert das Gerät anhand der Seriennummer. Erweiterte Funktionen, wie z. B. die Neuprogrammierung, erfordern eine elektronische Datenverbindung.
Der Schwerpunkt der neuen Plattform liegt auf nach Baujahr und Modell gefilterten Inhalten. Die Navigation soll den Zugriff auf nützliche Informationen erleichtern und so die schnelle Fehlerbehebung ermöglichen.
Auch lokale Dienstleister können Pro Service nutzen. Mit der Erlaubnis des Eigentümers erhalten diese Techniker Zugriff auf Daten und Funktionen, um Maschinenreparaturen zu unterstützen.
Laut Denver Caldwell, Vizepräsident für Aftermarket und Kundensupport, unterstreicht die Einführung das Engagement des Unternehmens für das Recht auf Reparatur. Er bekräftigt, dass John Deere das Maschinenerlebnis auch weiterhin verbessern wird.
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