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Die Woche vom 3. bis 9. Februar 2026 wird in den Regionen Zentralwest und Südost von Regenfällen und in weiten Teilen Brasiliens von hohen Temperaturen geprägt sein. Im Meteorologischen Bulletin Nr. 05/2026 hebt das Nationale Meteorologische Institut (Inmet) das Auftreten einer Hitzewelle in der Südregion hervor, mit extremen Temperaturen im zentralen und westlichen Rio Grande do Sul, im westlichen Santa Catarina und im südwestlichen Paraná.
Die Prognose für die Nördliche Region Die Niederschlagsmengen werden voraussichtlich zwischen 50 mm und 150 mm liegen, wobei für den südlichen Teil von Pará und die zentrale Region von Amazonas höhere Werte vorhergesagt werden. Die Höchsttemperaturen dürften zwischen 28 °C und 32 °C schwanken. Im äußersten Norden von Amazonas, im nordwestlichen Teil von Pará und in Roraima werden die Höchsttemperaturen jedoch höher ausfallen und möglicherweise 34 °C überschreiten.
Na NordostregionRegenfälle werden voraussichtlich Gebiete vom westlichen Bahia bis zum südlichen Maranhão betreffen und durch Piauí ziehen. Ab diesem Wochenende soll sich das Regengebiet auch auf den östlichen Teil der Region sowie auf Teile des Sertão ausdehnen. Die Niederschlagsmenge wird voraussichtlich zwischen 40 mm im östlichen Pernambuco und 150 mm in Piauí liegen. Die Temperaturen bleiben voraussichtlich in weiten Teilen des Gebiets hoch, insbesondere im östlichen Ceará und in Teilen des westlichen Rio Grande do Norte, Paraíba, Pernambuco, Alagoas und Sergipe sowie im nordöstlichen Bahia, wo Höchstwerte zwischen 36 °C und 40 °C erwartet werden. Zwischen dem 5. und 6. Februar werden die Höchsttemperaturen jedoch voraussichtlich sinken und zwischen 30 °C und 34 °C liegen, da in diesen Gebieten mit verstärkten Regenfällen zu rechnen ist.
Na Region Mittlerer WestenFür diese Woche wird in weiten Teilen der Region Regen erwartet. Die Niederschlagsmengen werden in allen Bundesstaaten der Region voraussichtlich 100 mm übersteigen, im nördlichen Zentral-Mato Grosso sogar über 200 mm. Die Höchsttemperaturen bleiben zwischen dem westlichen und südlichen Mato Grosso do Sul hoch und liegen zwischen 34 °C und 36 °C. Am 5. und 6. Februar können die Höchsttemperaturen jedoch, vor allem im westlichen Mato Grosso do Sul, Werte zwischen 38 °C und 40 °C erreichen.
Auf SüdostregionDie Prognose deutet auf die Möglichkeit von Extremwetterereignissen hin. In fast dem gesamten Bundesstaat São Paulo werden Niederschlagsmengen von über 100 mm erwartet, im Westen und Norden des Bundesstaates sowie im Triângulo Mineiro und im südlichen Minas Gerais sogar über 150 mm. In Rio de Janeiro werden Niederschlagsmengen von über 200 mm erwartet, wobei die stärksten Regenfälle zwischen Dienstag (3.) und Mittwoch (4.) einsetzen sollen. Lediglich in Gebieten im Norden und Nordosten von Minas Gerais sowie im Norden von Espírito Santo werden Niederschlagsmengen unter 50 mm erwartet. Die Woche dürfte zudem in Nordzentral-Minas Gerais, Espírito Santo und Rio de Janeiro von überwiegend hohen Temperaturen geprägt sein, mit Höchstwerten von über 32 °C. In anderen Gebieten Südostasiens, insbesondere zwischen dem Bundesstaat São Paulo und dem südlichen Minas Gerais, bleiben die Höchsttemperaturen milder und liegen zwischen 24 °C und 28 °C.
Bereits in Südliche RegionIn Rio Grande do Sul wird trockenes Wetter erwartet, während sich ergiebige Regenfälle bis Mittwoch (4.) auf Paraná und Santa Catarina konzentrieren. Im Laufe der Woche ist mit vereinzelten Niederschlägen entlang der Küste zu rechnen. Zwischen der Küste und dem nördlichen Paraná werden insgesamt über 80 mm Niederschlag erwartet. Die Temperaturen steigen die ganze Woche über an, insbesondere im zentralen und westlichen Rio Grande do Sul, im westlichen Santa Catarina und im südwestlichen Paraná. Dort können die Höchsttemperaturen Werte zwischen 36 °C und 40 °C erreichen und damit bis zu fünf Tage in Folge 5 °C bis 7 °C über dem historischen Durchschnitt liegen. Dies kennzeichnet eine Hitzewelle vom 3. bis 7. Februar.
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