Informationen sind der Schlüssel zur Bekämpfung der Kritik an der Landwirtschaft
Auf der 10. CBSoja präsentierte Edivaldo Domingues Velini Informationen zu den nachhaltigen Aspekten des Sektors
FS – Fueling Sustainability –, einer der größten Ethanol- und Tierfutterproduzenten Brasiliens, gibt den Bau seiner vierten Anlage im Bundesstaat Mato Grosso bekannt. Die Bauarbeiten für das FS-Werk in Campo Novo do Parecis begannen im Juni dieses Jahres und sollen im Dezember 2026 abgeschlossen sein.
Mit einer geplanten Investition von 2 Milliarden R$ wird die neue Anlage über eine Kapazität verfügen, jährlich 540 Millionen Liter Ethanol, 935 Tonnen Nebenprodukte für die Tierernährung, 69 Tonnen technisches Maisöl und 56 MWh Strom zu produzieren.
„Die Implementierung der neuen FS-Anlage folgt unserem Plan, die Versorgung Brasiliens und der Welt mit nachhaltigen, kohlenstoffarmen Biokraftstoffen und Lebensmitteln auszuweiten. Die Entscheidung, in das Werk Campo Novo do Parecis zu investieren, wurde durch die Genehmigung des Projekts ‚Kraftstoff der Zukunft‘ bestärkt, das E30 hervorbrachte und bald E35 ermöglichen wird“, sagt FS-CEO Rafael Abud.
Während der Bauphase soll die Anlage in Campo Novo do Parecis 600 direkte und XNUMX indirekte Arbeitsplätze schaffen.
FS verfügt bereits über drei weitere Betriebsstätten in den Gemeinden Lucas do Rio Verde, Sorriso und Primavera do Leste, alle im Bundesstaat Mato Grosso. Der Expansionsplan umfasst zudem eine fünfte Industrieanlage in der Gemeinde Querência, wo das Unternehmen bereits mit den Vorbereitungsarbeiten begonnen hat, darunter Erdbewegungen und die Errichtung der Basisinfrastruktur.
FS ist das erste Ethanolunternehmen Brasiliens, das seine Produktion zu 100 % aus Mais bezieht. Mit einer Produktionskapazität von über 2,5 Milliarden Litern Ethanol pro Jahr verfügt das Unternehmen zudem über modernste Technologie zur Herstellung von Tierfutter, Maisöl und Biostrom. FS produziert 100 % seines Ethanols aus Mais aus zweiter Ernte, was diesen Biokraftstoff durch die optimale Nutzung bestehender landwirtschaftlicher Flächen noch nachhaltiger macht. Darüber hinaus bietet die Erzeugung erneuerbaren Kraftstoffs in einem System, das in die Lebensmittelproduktion integriert ist, ökologische, soziale und wirtschaftliche Vorteile.
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