FMC und UN fördern einen runden Tisch zur Zukunft einer nachhaltigen Landwirtschaft

Die Veranstaltung verdeutlichte die Bedeutung der Zusammenarbeit und gemeinsamer Ziele zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel

24.09.2024 | 10:54 (UTC -3)
Revista Cultivar
Shira Graubart, Julie DiNatale und Gabriela Wurcel
Shira Graubart, Julie DiNatale und Gabriela Wurcel

Die FMC Corporation brachte in Zusammenarbeit mit dem United Nations Global Compact (UNGC) in den Vereinigten Staaten weltweit führende Persönlichkeiten aus dem öffentlichen und privaten Sektor zusammen, um über die Zukunft nachhaltiger Lebensmittelsysteme zu diskutieren. Das Treffen mit dem Titel „Nachhaltige Lebensmittelsysteme: Den Weg für eine grünere Zukunft ebnen“ fand im Rahmen einer UNGC-Veranstaltung über den Beitrag des nordamerikanischen Privatsektors zur Weiterentwicklung der Agenda für nachhaltige Entwicklung 2030 statt.

Die Veranstaltung verdeutlichte die Bedeutung der Zusammenarbeit und gemeinsamer Ziele zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährungssicherheit und Ressourcenschonung. Vertreter der Lebensmittel- und Landwirtschaftsindustrie nahmen teil und tauschten ihre Ansichten zu neuen Technologien, Richtlinien und Praktiken aus, die eine nachhaltige Landwirtschaft prägen und Lieferketten stärken.

Julie DiNatale, Chief Sustainability Officer von FMC, betonte das Engagement des Unternehmens, Innovationen voranzutreiben, um nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken zu unterstützen und Landwirte bei der Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels zu unterstützen. Dazu gehören ihrer Meinung nach neue Chemikalien, biologische Lösungen und Präzisionslandwirtschaftstechnologien, die sowohl den Produzenten als auch der Umwelt zugute kommen.

„Die Umgestaltung der Lebensmittelsysteme hängt von Investitionen in neue Werkzeuge und Technologien ab, die Landwirte bei der Bewältigung ihrer größten Herausforderungen unterstützen“, sagte DiNatale. Sie betonte, dass Innovation von entscheidender Bedeutung sei, um die Ernährungssicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig die Auswirkungen der Landwirtschaft auf die Umwelt zu verringern.

Partnerschaften und Kooperationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind jedoch auch von wesentlicher Bedeutung für die Bereitstellung von Lösungen, die Landwirte stärken und nachhaltige Veränderungen vorantreiben. Für sie bot der runde Tisch eine Gelegenheit für Unternehmen und Interessengruppen, Möglichkeiten zu diskutieren, wie Landwirte bei ihren Bemühungen unterstützt werden können, mit weniger mehr zu produzieren.

Auch Richard Pearl, Interimsgeschäftsführer des United Nations Global Compact in den USA, betonte die Relevanz der Veranstaltung. Er erklärte, dass der SDG Summit USA von entscheidender Bedeutung sei, um globale Herausforderungen anzugehen und konkrete Wege zu nachhaltigen Lösungen zu finden.

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