Neue Regeln erweitern die Kontrolle über Biokraftstoffe.
Der verabschiedete Gesetzentwurf sieht härtere Sanktionen und mehr Ressourcen für die Sektoraufsicht vor.
Cooperalfa startete am Freitagmorgen (10. April) die Kampagne „Volles Lager“. Die bis zum 25. April laufende Initiative bietet Möglichkeiten zum Kauf von landwirtschaftlichen Betriebsmitteln, attraktive Konditionen sowie eine Vielzahl von Geschäftsangeboten und Programmen.
Laut dem Präsidenten der Genossenschaft, Romeo Bet, zielt die Initiative darauf ab, den Einsatz von Technologie und Qualitätsprodukten in der Landwirtschaft zu fördern. Er betont außerdem, dass die Teams von Alfa sich der Beratung und Klärung der Fragen der Erzeuger verschrieben haben. „Wir möchten unsere Mitglieder noch stärker wertschätzen und die Beziehung zur Genossenschaft weiter festigen“, fügt er hinzu.
Lourenço Lovatel, Vertriebsleiter, erinnert daran, dass 2025 wirtschaftlich eine heikle Zeit war, und weist darauf hin, dass bereits mehrere Ereignisse den Beginn des Jahres 2026 markieren. „Angesichts der internationalen Konflikte entstand die Initiative ‚Full Warehouse‘ aus einer unternehmerischen Notwendigkeit heraus, die wir mit unseren Mitgliedern teilen werden. Wir sind überzeugt, dass sich die positiven Auswirkungen unserer Bemühungen innerhalb der nächsten 30 Tage zeigen werden“, erklärt er.
Laut dem Vertriebskoordinator Leonardo Ferronato deutet die Marktlage auf ein herausforderndes Szenario hin, doch Cooperalfa sieht weiterhin Chancen. „Angesichts des Wettbewerbsumfelds suchen wir gelassen nach Alternativen. Einige Erzeuger stehen vor Herausforderungen in Bezug auf Kredite und Kapitalisierung, aber es gibt auch eine Gruppe, die bereit ist zu investieren. Darüber hinaus bestärken die positiven Ernteergebnisse und das Vertrauen der Mitglieder das Potenzial für zukünftiges Wachstum“, erklärt er.
Ferronato hebt zudem den einzigartigen Vorteil der Genossenschaft hervor. „Nur wenige Institutionen verfügen über ein so breites Produkt- und Dienstleistungsportfolio wie Alfa, was den Produzenten mehr Möglichkeiten eröffnet, diese günstige Phase zu nutzen“, so sein Fazit.
Erhalten Sie die neuesten Nachrichten aus der Landwirtschaft per E-Mail