CADE ermöglicht den Verkauf der Kontrollgesellschaft von Seedcorp an Bunge und Advanta
In einem Dokument der Bundesbehörde heißt es, dass der Vorgang „nicht das Potenzial hat, das Wettbewerbsumfeld zu beeinträchtigen“.
Zu Beginn des Jahres achten die von Cepea konsultierten Agenten auf die erwarteten Produktivitätsverluste bei der ersten Ernte, insbesondere im Süden des Landes, aber auch auf die Möglichkeit einer Rekordernte in der zweiten Ernte. Auch wenn der Inlandsverbrauch ebenfalls ein Rekordhoch erreicht, wird ein hoher Überschuss erwartet, der wiederum die Maisexporte im Jahr 2023 auf historischem Niveau halten dürfte.
Bei der ersten Ernte beeinträchtigten die geringe Regenmenge und die hohen Temperaturen in Rio Grande do Sul und Santa Catarina die Ernteentwicklung. Conab gibt vorerst eine Produktion von 27,22 Millionen Tonnen an, 9 % über der Vorsaison, selbst bei der Reduzierung der Fläche um 3 %, diese Zahlen müssen jedoch negativ angepasst werden.
Für die zweite Ernte schätzt Conab vorerst die Produktion auf 96,27 Millionen Tonnen und für die dritte auf 2,33 Millionen Tonnen. Infolgedessen wird die brasilianische Gesamtproduktion im Jahr 2022/23 von Conab auf 125,82 Millionen Tonnen prognostiziert.
Was die Preise betrifft, so stützen die aktuellen Maiswerte zwar niedrigere Werte als zu Beginn des Jahres 2022, doch das geringe weltweite Angebot, das starke Tempo der brasilianischen Exporte und die geringen Transitbestände stützen die Inlandspreise bereits seit der zweiten Hälfte des Jahres das Jahr 2022.
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