Blattläuse verringern die Attraktivität weiblicher Blüten für nächtliche Bestäuber
Brachycaudus lychnidis-Befall verändert die Blütenmerkmale auf spezifische Weise
Das prognostizierte Wachstum des Bruttoproduktionswerts (BVP) von Pará beträgt in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr 16,85 %, bedingt durch die hervorragende Leistung im Ackerbau und in der Viehzucht. Mit diesem Ergebnis festigt Pará seine Führungsposition in der Region Nord. Der BVP des Bundesstaates könnte bis zum Jahresende 45,12 Milliarden R$ erreichen, davon 26,48 Milliarden R$ im Ackerbau und 18,65 Milliarden R$ in der Viehzucht.
Der Wirtschaftsindikator spiegelt die Leistung des Ackerbaus (dauerhaft und vorübergehend) und der Viehzucht im Laufe des Jahres wider. Die vom Staatssekretariat für Landwirtschaft und Fischereientwicklung (Sedap) durchgeführte Umfrage basiert auf geschätzten Daten der ersten sechs Monate dieses Jahres.
In der Viehzucht ist die Rinderzucht die wichtigste Aktivität. Sie macht 91,28 % des Bruttoproduktionswerts des Sektors aus und hat einen geschätzten Wert von 17,02 Milliarden R$. Als nächstes folgen Hühner (982,61 Millionen R$), Milch (443,04 Millionen R$) und Eier (200,58 Millionen R$).
Die Studie wird vom Planungszentrum Sedap über die Statistikabteilung erstellt. Ziel sei es, der Regierungsführung im Agrarsektor strategische Informationen für die Aktionsplanung zu liefern und interessierte Sektoren auf dem Laufenden zu halten, sagte der für die Erstellung der Agrarprognose zuständige Statistiker Ulisses Silva Barata.
Die Prognosen für 2025 unterstreichen Parás strategische Rolle in der brasilianischen Agrarlandschaft und unterstreichen seine Leistung in der Region Nord. „Diese Ergebnisse spiegeln nicht nur die Dynamik des Agrarsektors von Pará wider, sondern auch seine wachsende Bedeutung für die regionale und nationale Entwicklung. Die in diesem Bulletin präsentierten Daten unterstützen die Formulierung politischer Maßnahmen, die strategische Planung und die Trendbeobachtung und tragen zu durchsetzungsfähigeren und nachhaltigeren Entscheidungen der Regierung, des Produktionssektors und anderer Interessengruppen bei“, so Nuplan-Koordinatorin Maria de Lourdes Minssen.
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