Siliziumdioxid-Nanopartikel verringern die Eiproduktion des Herbstheerwurms.
Die Restwirkung im Boden verändert die flüchtigen Bestandteile des Maises und verringert die Vorliebe von Spodoptera frugiperda.
Die Prognosen für die Getreideernte im Bundesstaat São Paulo deuten auf eine Ausweitung der Anbaufläche und eine Steigerung der durchschnittlichen Ernteproduktivität hin, was die Erwartung einer Rekordernte von 12,14 Millionen Tonnen nährt. Diese Daten sind dem „Monatlichen Erntebericht“ des Landwirtschafts- und Viehzuchtverbandes des Bundesstaates São Paulo (Faesp) für diesen Monat zu entnehmen.
Der vom Wirtschaftsreferat der Faesp erstellte Bericht basiert auf Daten der Nationalen Versorgungsgesellschaft (Conab). Ein Schwerpunkt liegt auf Sojabohnen, für die im Bundesstaat São Paulo und landesweit Rekordernten erwartet werden.
Trotz des erwarteten Produktivitätsrückgangs von 1,2 % wird die Produktion voraussichtlich 5,37 Millionen Tonnen betragen. Dies entspricht einem Plus von 1,7 % gegenüber dem Vorjahr 2024/25, das bereits einen neuen Landesrekord aufgestellt hatte. Auch Erdnüsse mit einer geschätzten Produktion von 1,03 Millionen Tonnen (ein Anstieg von 11,6 %) und Mais mit einer prognostizierten Produktion von 4,58 Millionen Tonnen (ein Plus von 4,1 %) weisen eine gute Entwicklung auf.
Die nationale Getreideproduktion dürfte mit einer neuen Rekordernte von 360,1 Millionen Tonnen einen neuen Höchststand erreichen, was einem Anstieg von 2,2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Sowohl die durchschnittlichen Ernteerträge als auch die Anbaufläche haben zugenommen. Besonders hervorzuheben ist Sojabohnen mit einem Produktionsplus von 5,3 % auf ein Rekordvolumen von 180,6 Millionen Tonnen.
Die Maisernte verläuft gut, begünstigt durch günstige Wetterbedingungen in den Hauptanbaugebieten und die Erwartung attraktiverer Preise. Die Prognosen für die dritte Ernte wurden jedoch aufgrund geringerer Niederschläge in den Hauptanbaugebieten nach unten korrigiert. Die Gesamtproduktion wird voraussichtlich um 0,4 % auf 141,7 Millionen Tonnen steigen.
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