Die Reisesaue in RS startet langsam in die Ernte 2025/26

Irga weist auf 1,9 % der bisher bepflanzten Gesamtfläche hin, mit Schwerpunkt auf der Südzone und der inneren Küstenebene

29.09.2025 | 17:22 (UTC -3)
Thierry de Deus

Das Reisinstitut von Rio Grande do Sul (Irga) hat über seine Zentren für technische Unterstützung und ländliche Beratung (Nates) den ersten Bericht über den Fortschritt der Ernte 2025/2026 in Rio Grande do Sul veröffentlicht. Bislang wurden 17.521 Hektar bepflanzt, was 1,9 % der gesamten Aussaat entspricht, die für den Zyklus auf 920.071 Hektar geschätzt wird.

Die regionale Umfrage zeigt folgendes Szenario:

  • Zentralregion (RC): 1.424 Hektar im Vorkeimungssystem ausgesät.
  • Westliche Grenzregion (FO): 145 Hektar in der Reihe, was 0,05 % der vorgesehenen Fläche entspricht.
  • Region der inneren Küstenebene (ICP): 5.180 Hektar sind vorgekeimt, das entspricht 3,69 % der regionalen Prognose.
  • Äußere Küstenebenenregion (PCE): 1.582 Hektar im Vorkeimstadium, das entspricht 1,67 % der erwarteten Fläche.
  • Südzonenregion (ZS): 9.190 Hektar in der Reihe, das entspricht 5,87 % der Aussaatabsicht.
  • Campanha Region (CA): Aufgrund der wiederkehrenden Regenfälle sind die Feldarbeiten noch nicht abgeschlossen und es sind noch keine Aussaatflächen registriert.

Der Oktober gilt im Bundesstaat als die bevorzugte Zeit für die Aussaat von Bewässerungsreis, da er die Boden- und Klimabedingungen besser nutzt. Der Trend geht dahin, dass sich mit zunehmender Klimastabilität die Pflanzzeitfenster erweitern und die Anbaugeschwindigkeit in allen Regionen gleichmäßiger wird.

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