Die Agrishow 2026 verzeichnet Geschäftsabsichten in Höhe von 11,4 Milliarden R$.
Die Messe verzeichnete 197 Besucher und einen Rückgang der Geschäftsabsichten um 22 % im Vergleich zur vorherigen Ausgabe.
Die Klimaprognose für Mai 2026 deutet auf unregelmäßige Niederschläge und überdurchschnittliche Temperaturen in weiten Teilen Brasiliens hin. Laut dem Nationalen Meteorologischen Institut (Inmet) werden die höchsten Niederschlagsmengen im Norden und Nordosten erwartet, während in Teilen des Mittelwestens, Südostens und des Südens mit Niederschlägen unter dem historischen Durchschnitt zu rechnen ist.
Nein NordenIn Bundesstaaten wie Pará und Amapá sowie in Teilen von Amazonas, Tocantins, Acre und Roraima werden überdurchschnittliche Niederschläge erwartet. Im zentralen Westen von Amazonas und im Norden von Roraima hingegen könnten die Niederschläge für diese Jahreszeit unterdurchschnittlich ausfallen.
Nein NordesteDie Prognose sagt überdurchschnittliche Niederschläge in nahezu der gesamten Region voraus, insbesondere entlang der Küste von Alagoas und Sergipe, wo die größten positiven Abweichungen erwartet werden. In weiten Teilen Bahias werden die Niederschlagsmengen voraussichtlich im Durchschnitt liegen, mit Ausnahme des Nordostens des Bundesstaates, wo ebenfalls intensivere Regenfälle vorhergesagt werden.
Auf MidwestEs wird mit Niederschlägen nahe oder unter dem Durchschnitt gerechnet, insbesondere im südlichen und südwestlichen Mato Grosso do Sul. In anderen Gebieten dürften die Niederschlagsmengen im normalen Bereich für den Monat liegen.
Nein SüdostenDer Trend geht zu unterdurchschnittlichen Niederschlägen in Teilen von Minas Gerais, São Paulo, Espírito Santo und Rio de Janeiro, während der Rest der Region Mengen nahe dem klimatologischen Durchschnitt verzeichnen dürfte.
Schon AufDas Wetter wird unbeständiger sein. In Rio Grande do Sul werden überdurchschnittliche Niederschläge erwartet, während in Paraná und im zentralöstlichen Santa Catarina mit unterdurchschnittlichen Niederschlagsmengen zu rechnen ist.
Neben unregelmäßigen Regenfällen wird der Monat in weiten Teilen des Landes, insbesondere in den Regionen Zentralwest, Norden und Nordost, von höheren Temperaturen geprägt sein.
Nein NordenEs wird erwartet, dass die Temperaturen über dem Durchschnitt liegen, außer in Gebieten von Amazonas, Acre, Rondônia sowie Teilen von Roraima und Pará, wo die Werte tendenziell nahe am Normalwert bleiben.
Nein NordesteIn Bundesstaaten wie Rio Grande do Norte, Pernambuco, Alagoas und Sergipe sowie in der Region Matopiba können Thermometer Temperaturen anzeigen, die bis zu 1°C über dem Durchschnitt liegen.
Nein MidwestEs wird erwartet, dass die Temperaturen über dem historischen Durchschnitt liegen werden, mit Abweichungen von bis zu 1°C in Gebieten von Goiás, Mato Grosso und Mato Grosso do Sul.
Nein SüdostenIn Minas Gerais herrscht Hitze, während in Teilen von São Paulo, Rio de Janeiro und Espírito Santo die Temperaturen leicht unter dem Durchschnitt liegen können.
Schon AufDas Szenario ist jedoch uneinheitlicher: Im zentralen Westen von Paraná dürften überdurchschnittliche Temperaturen herrschen, während im Süden von Rio Grande do Sul unterdurchschnittliche Werte erwartet werden. In anderen Gebieten bewegen sich die Temperaturen tendenziell nahe am Durchschnitt.
In der Praxis variieren die Auswirkungen des Klimas je nach Region. Norden e em parte do NordesteEine höhere Wasserverfügbarkeit begünstigt tendenziell das Pflanzenwachstum und die Weidepflege. Andererseits kann übermäßige Feuchtigkeit das Risiko von Pilzkrankheiten erhöhen und Bewirtschaftungsmaßnahmen erschweren.
Nein Midwest e SüdostenDie Kombination aus unterdurchschnittlichen Niederschlägen und hohen Temperaturen kann die Bodenfeuchtigkeit verringern und dadurch potenziell negative Auswirkungen auf Zweitkulturen wie Mais und Baumwolle sowie auf Weideflächen haben.
Nein AufIn Paraná und Santa Catarina könnten geringere Niederschläge die Aussaat von Winterkulturen behindern. In Rio Grande do Sul hingegen spricht die Prognose höherer Niederschläge tendenziell für eine gute Aussaat, obwohl überschüssige Feuchtigkeit die Feldarbeiten erschweren und die phytosanitären Risiken erhöhen könnte.
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Die Messe verzeichnete 197 Besucher und einen Rückgang der Geschäftsabsichten um 22 % im Vergleich zur vorherigen Ausgabe.
Hedgepoint revidiert seine Prognose und geht von einer Produktion von 181 Millionen Tonnen aus, was auf Erntezuwächse in wichtigen Regionen des Landes zurückzuführen ist.