LDC veröffentlicht Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2025
Der Konzern verzeichnete ein Volumenwachstum und erhöhte Investitionen in Getreide, Ölsaaten und Lebensmittel für den Endverbraucher.
Die jüngste Aktualisierung des Dürremonitors für den Zeitraum zwischen Juli und August zeigt, dass die Schwere des Phänomens in der Region Zentralwest stabil blieb, in vier Regionen jedoch zunahm: Nord, Nordost, Südost und Süd. Infolgedessen vergrößerte sich die betroffene Fläche von 4,2 Millionen auf rund 4,8 Millionen Quadratkilometer, was 58 Prozent der Landesfläche entspricht.
Der Umfrage zufolge war die Lage im Nordosten am schlimmsten, wo im August 15 Prozent der Fläche unter extremer Dürre litten – das schlimmste Szenario seit Februar 2019. Im Norden hingegen herrschten die mildesten Bedingungen.
In Bezug auf den Schweregrad verzeichneten sieben Bundesstaaten Verbesserungen: Alagoas, Paraíba, Rio Grande do Norte, Rio Grande do Sul, Santa Catarina, Sergipe und Tocantins. Zehn Staaten erlebten eine Verschärfung der Dürre: Acre, Amazonas, Bahia, Ceará, Goiás, Minas Gerais, Paraná, Pernambuco, Piauí und São Paulo. In sieben weiteren Bundesstaaten blieb die Dürre stabil, darunter im Bundesdistrikt, Espírito Santo und Mato Grosso do Sul. Amapá und Roraima blieben dürrefrei, während in Mato Grosso im August erneut Dürre festgestellt wurde.
Im Monatsvergleich zeigten zehn Bundesstaaten einen Anstieg der betroffenen Fläche, darunter Amazonas, Bahia, Minas Gerais, São Paulo und Goiás. Andererseits kam es in sieben Bundesstaaten zu einem Rückgang, darunter Paraná, Maranhão und Pernambuco. In weiteren sieben, etwa Rio Grande do Sul und Paraíba, gab es keine Veränderung.
Sieben Bundesstaaten verzeichneten im August Dürreperioden auf 100 Prozent ihres Territoriums: Acre, der Bundesdistrikt, Minas Gerais, Piauí, Santa Catarina, São Paulo und Tocantins. In den anderen betroffenen Bundesstaaten lagen die Prozentsätze zwischen 4 und 96 Prozent.
Betrachtet man das Gesamtgebiet, lag Amazonas an der Spitze der Dürregebiete im August, gefolgt von Minas Gerais, Bahia, Maranhão und Goiás.
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