Das Landwirtschaftsministerium legt das Sojabohnenanbauverbot für 2026/27 fest.

Das Dekret legt Fristen für die einzelnen Bundesstaaten fest und enthält Richtlinien für den nationalen Pflanzkalender.

10.04.2026 | 15:58 (UTC -3)
Revista Cultivar

Das Landwirtschaftsministerium hat die Brachezeiten und den Sojabohnen-Anbaukalender für die Anbausaison 2026/27 veröffentlicht. Die Regelung gilt für alle Bundesstaaten. Sie ist heute in Kraft getreten.

Die Verordnung Nr. 1.579 des Landwirtschaftsministeriums von South Dakota (SDA) legt Zeiträume ohne lebende Sojabohnenpflanzen fest, um den Befall mit asiatischem Sojabohnenrost zu reduzieren. Der Text definiert außerdem offizielle Pflanzzeiträume nach Bundesstaat und innerhalb einiger Bundesstaaten nach Regionen.

In Mato Grosso dauert die Brachezeit vom 8. Juni bis zum 6. September 2026. Die Pflanzung erfolgt vom 7. September 2026 bis zum 7. Januar 2027.

In Goiás dauert die Brachezeit vom 27. Juni bis zum 24. September 2026. Die Aussaat erfolgt vom 25. September 2026 bis zum 2. Januar 2027.

Der Bundesstaat Paraná ist in drei Regionen unterteilt. Die Brachezeiten variieren vom 2. Juni bis zum 19. September 2026. Die Aussaat erfolgt je nach Region zwischen dem 1. September 2026 und dem 20. Januar 2027.

In Rio Grande do Sul dauert die Brachezeit vom 3. Juli bis zum 30. September 2026. Die Aussaat kann vom 1. Oktober 2026 bis zum 28. Januar 2027 erfolgen.

Bahia unterteilt sein Territorium ebenfalls in vier Regionen. Die Zeiträume zwischen Brache- und Pflanzperioden variieren je nach Anbaugebiet.

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