Adama bringt Galil Nano in Brasilien auf den Markt.
Das Produkt ist das Debüt der Nanotechnologie-Plattform des Unternehmens und wird im Rahmen der Show Rural vorgestellt.
Der Klimawandel ist 2025 die größte Sorge der Landwirte in Paraná. Eine Umfrage der ABMRA (9. ABMRA-Studie zu den Gewohnheiten ländlicher Erzeuger) zeigt, dass 91 % der Landwirte im Bundesstaat in den kommenden Jahren mit Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Betriebe rechnen. Dieser Wert liegt über dem nationalen Durchschnitt von 86 %. Die Daten wurden im Rahmen des ABMRA-Kommunikationsforums auf der Messe „Rural Coopavel“ vorgestellt.
Das Klima wird von 67 % der Befragten in Paraná als größte Herausforderung genannt. Schädlinge und Krankheiten teilen sich mit Produktionskosten den zweiten Platz; beide wurden von 40 % genannt.
Ricardo Nicodemos, Präsident des brasilianischen Verbandes für ländliches und landwirtschaftliches Marketing (ABMRA), ist überzeugt, dass diese Momentaufnahme den Markt maßgeblich beeinflusst. Er plädiert für eine Kommunikation, die sich an die Erzeuger des Jahres 2025 richtet. Seiner Ansicht nach sind Landwirte besser qualifiziert, stehen unter dem Druck von Klimawandel und steigenden Kosten und beobachten ihre Absatzmärkte genau. Das Verständnis dieser Prioritäten begünstigt Strategien mit relevanten Botschaften und der Wahl geeigneter Kommunikationskanäle.
Das Profil eines Landwirts in Paraná zeigt ein Durchschnittsalter von 47 Jahren. Von den Befragten haben 35 % einen Schulabschluss. Weitere 10 % verfügen über einen Hochschulabschluss. Familientradition motiviert 53 % der Landwirte zur Arbeit in der Landwirtschaft. Das im Sektor erworbene Wissen ist für 46 % der Hauptantrieb.
Erhalten Sie die neuesten Nachrichten aus der Landwirtschaft per E-Mail