Illegale Pestizide auf Grundstücken in Rio Grande do Sul beschlagnahmt
Inspektoren und Polizei finden in einem Tank versteckte Produkte; geschätzter Wert: 100 R$
Laut der neuesten Aktualisierung des Drought Monitor ließ die Schwere der Dürre zwischen Mai und Juni in 14 Bundesstaaten nach: Alagoas, Amazonas, Bahia, Goiás, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Paraíba, Paraná, Pernambuco, Rio de Janeiro, Rio Grande do Sul, Santa Catarina, São Paulo und Sergipe. Umgekehrt verschärfte sich die Dürre im Juni in fünf weiteren Bundesstaaten: Ceará, Maranhão, Piauí, Rio Grande do Norte und Tocantins.
In fünf weiteren Bundesstaaten blieb die Schwere des Phänomens in diesem Zeitraum unverändert: Acre, Distrito Federal, Espírito Santo, Rondônia und Roraima. Amapá blieb dürrefrei, während in Mato Grosso das Phänomen aufgrund überdurchschnittlich hoher Niederschläge nicht mehr beobachtet wurde. In Pará trat es im Juni erneut auf.
In den fünf vom Dürremonitor überwachten geopolitischen Regionen Brasiliens herrschte im Juni im Norden die mildeste Dürre, während der Nordosten mit 33 % der Fläche die schwerste Dürre erlebte. Zwischen Mai und Juni ließ die Dürre in allen fünf Regionen nach. Betrachtet man das Ausmaß der Dürregebiete, so verringerte sich die Dürrefläche in den Regionen Zentralwest, Norden, Südosten und Süden. Im Nordosten nahm die Dürrefläche in diesem Zeitraum leicht zu. Im Juni litt Brasilien auf 44 % seines Territoriums unter Dürre. Dies ist die kleinste Fläche seit Dezember 2023, als die landesweite Überwachung des Monitors begann. Im vergangenen Monat herrschte zudem die mildeste Dürre seit Dezember 2023.
Im Vergleich zwischen Mai und Juni verzeichnete nur ein Bundesstaat eine Zunahme der von der Dürre betroffenen Fläche: Maranhão. Umgekehrt stellte der Monitor einen Rückgang der von Dürre betroffenen Gebiete in zwölf weiteren Bundesstaaten fest: Alagoas, Amazonas, Goiás, Mato Grosso do Sul, Paraná, Rio Grande do Norte, Rio Grande do Sul, Rondônia, Santa Catarina, São Paulo, Sergipe und Tocantins.
In elf weiteren Bundesstaaten blieb die von der Dürre betroffene Region stabil: Acre, Bahia, Ceará, Bundesdistrikt, Espírito Santo, Minas Gerais, Paraíba, Pernambuco, Piauí, Rio de Janeiro und Roraima. Zwischen Mai und Juni blieb Amapá dürrefrei, Mato Grosso blieb im Juni dürrefrei und Pará erlebte letzten Monat erneut Dürre.
Zwei Bundesstaaten verzeichneten im Juni dieses Jahres eine Dürre auf 100 Prozent ihres Territoriums: der Bundesdistrikt und Piauí. In den anderen Bundesstaaten, in denen Dürre herrschte, lagen die Prozentsätze zwischen 3 und 93 Prozent.
Gemessen an der Fläche der einzelnen überwachten Bundesstaaten war Amazonas im Mai die größte von Dürre betroffene Fläche, gefolgt von Minas Gerais, Bahia, Maranhão und Goiás. Insgesamt betrug die von Dürre betroffene Fläche zwischen Mai und Juni rund 3,7 Millionen km², was 44 % der brasilianischen Staatsfläche entspricht.
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