RS 2024/25 Ernte: Nasses Wetter verzögert Winteraussaat
Übermäßige Regenfälle beeinträchtigen den Erntezeitplan für Weizen, Gerste und Weißhafer
Die Einführung der Bienenbestäubung hat sich als vielversprechend erwiesen, um die Produktivität und Qualität des von Familienbauern in Mato Grosso angebauten Kaffees zu steigern. Die Technik wurde im Rahmen des Field Day – Family Farming Value Chains vorgestellt, der im Regionalen Zentrum für Forschung und Technologietransfer (CRPTT) der Mato Grosso Rural Research and Extension Company (Empaer) in Tangará da Serra stattfand.
Das Projekt ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen Empaer und der Universität des Bundesstaates Mato Grosso (Unemat), die einheimische und exotische Bienen zur Steigerung der Kaffeeproduktion einsetzt. Laut Forscher João Bosco, dem Koordinator des Experiments, konnten Produzenten, die diese Technik anwendeten, bis zu 130 Säcke pro Hektar ernten. „Es ist eine nachhaltige und profitable Alternative für Kleinproduzenten“, sagte er.
Die Initiative umfasst auch Forschungen zur Wanderbienenhaltung, wie Professor Daniele Starktonon von der Unemat erklärte. „Neben der Steigerung der Produktivität trägt diese Arbeit zum Schutz der Bienen bei, die für Ökosysteme unverzichtbar und in Mato Grosso zahlreich sind“, schloss sie.
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