FMC meldet einen Verlust von 569 Millionen US-Dollar im 3. Quartal.
Nach dem Rückzug vom indischen Markt brachen die Umsätze um 49 % ein.
Die American Soybean Growers Association (ASA) begrüßte am Donnerstag die Bekanntgabe eines neuen Handelsabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und China. Nach monatelanger Unsicherheit und Unterbrechungen bei den Käufen bedeutet diese Nachricht Erleichterung für die Erzeuger, die auf den ausländischen Markt angewiesen sind.
Laut ASA beinhaltet die Vereinbarung Mindestabnahmeverpflichtungen von 12 Millionen Tonnen amerikanischer Sojabohnen bis zum Ende dieses Wirtschaftsjahres und 25 Millionen Tonnen jährlich bis 2028. Die Organisation betonte, dass diese Mengen als verbindliche Mindestmengen definiert wurden, was die Tür für noch größere Übernahmen öffnen könnte.
China importierte in den vergangenen Jahren jährlich zwischen 25 und 30 Millionen Tonnen Sojabohnen aus den USA. Der Verband ist überzeugt, dass die neuen Verpflichtungen eine solide Grundlage für die Wiederaufnahme dieser Importmengen in künftigen Handelszyklen schaffen.
Caleb Ragland, Präsident der ASA und Produzent in Kentucky, erklärte, die Entscheidung markiere einen bedeutenden Schritt nach vorn bei der Wiederherstellung einer stabilen und dauerhaften Handelsbeziehung mit China.
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