Laut Inmet beeinträchtigen übermäßige Regenfälle die Ernten in Pará.
Bei der Sojabohnenernte kommt es zu Verzögerungen, während Mais bevorzugt wird.
Ab diesem Freitag (27. März) wird in weiten Teilen von Rio Grande do Sul sowie in Gebieten im westlichen Santa Catarina, Paraná und Mato Grosso do Sul eine Hitzewelle erwartet. Örtlich können die Temperaturen bis zu 5 °C über dem Durchschnitt liegen. Diese Hitzewelle soll mindestens bis Montag (30. März) anhalten. Laut dem Nationalen Meteorologischen Institut kann die Möglichkeit einer Hitzewelle nicht ausgeschlossen werden.
Zunächst werden die höchsten Temperaturen im zentralöstlichen Teil von Rio Grande do Sul erwartet, die sich dann über den gesamten Bundesstaat ausbreiten. In den kommenden Tagen dürfte sich die Hitze insbesondere im zentralwestlichen Teil von Rio Grande do Sul verstärken, wo bis Sonntag (29.) Höchsttemperaturen zwischen 36 °C und 38 °C erwartet werden. In der Zentralregion können die Thermometer 36 °C anzeigen. In Bagé und Uruguaiana erreichen die Höchsttemperaturen etwa 34 °C bis 35 °C.
Nach und nach wird sich die Hitze auf andere Bundesstaaten der Südregion und auf Mato Grosso do Sul ausbreiten, wo die Höchsttemperaturen vor allem in den nordzentralen Gebieten 38 °C erreichen können.
Diese Hitzewelle steht im Zusammenhang mit einem Hochdruckgebiet über der Region, insbesondere zwischen dem 27. und 30. März. Dieses System hemmt die Wolkenbildung, erhöht die Sonneneinstrahlung und führt somit zu höheren Temperaturen. In Teilen von Rio Grande do Sul und Santa Catarina trägt die Verlagerung des Systems zu stabilen atmosphärischen Bedingungen bei, die bis Montag (30.) anhalten. Dann zieht das System nach Westen ab, wodurch sein Einfluss und damit auch die Temperaturabweichungen allmählich abnehmen.
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